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Veröffentlicht am 24. März 2025

Monitoring

Der Begriff Monitoring umfasst den Prozess der laufenden Erhebung, Analyse, Zusammenstellung und Dokumentation von Daten während des Projektverlaufs. Das Monitoring ist ein wichtiger Bestandteil eines verantwortungsvollen, resultatorientierten Projektmanagement-Zyklus.

Das stetige Monitoring ist wichtig für das weiterführende Lernen und die Entscheidungsfindung, insbesondere für die Steuerung und Anpassung laufender Programme oder für Investitionen in neue Projekte und Programme.

Ein gutes Monitoring kann rechtzeitig signalisieren, wenn Aktivitäten nicht wie geplant zu den gewünschten Zielen führen. Faktoren, die zu einem möglichen Misserfolg eines Projektes führen könnten, werden so frühzeitig identifiziert und erlauben Anpassungen für den weiteren Projektverlauf und für Folgeprojekte.

Die DEZA sammelt während der Umsetzung eines Projekts, eines Programms oder einer Strategie regelmässig Daten zu festgelegten Indikatoren und überprüft so, ob sie ihre Ziele erreicht. Diese Daten liefern eine solide Entscheidungsgrundlage, um bei Bedarf bereits während der Umsetzung eines Programms Anpassungen vorzunehmen.

Seit 2016 verwendet die DEZA unter anderem Standardindikatoren. Die Standardindikatoren ermöglichen die Aggregierung von quantitativen Daten über Projekte und Länder hinweg und setzen diese Daten in Verbindung zu den Zielen der Strategie der internationalen Zusammenarbeit und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs (Englisch)).

Seit 2023 erfasst die DEZA die Indikatoren im digitalen System «Results Data Management (RDM)» und verbessert dadurch die übergreifende Datenanalyse und Berichterstattung.

Kontakt

DEZA / Qualitätssicherung (QS) und interne Digitalisierung
Eichenweg 5
3003 Bern